Workshop 2 

Umweltreporter - 

Eine wunderbar nachhaltige Welt

 

Tagtäglich lesen wir oder sehen in TV-Sendungen, wie viele Schwierigkeiten wir Menschen verursachen durch unsere Lebensgewohnheiten, die mit der Natur nicht mehr in Einklang zu bringen sind. Wir Menschen sind einerseits fähig, über „Gott und die Welt“ nachzudenken, wir sind andererseits aber leider auch „müllfähig“. In der Natur haben sich in Jahrmillionen Kreisläufe entwickelt, und wir Menschen schaffen das nicht?

 

In diesem Workshop wollen wir uns überlegen, was Nachhaltigkeit bedeutet: 

Seit wann und woher kennt man den Begriff? Wie lauten die weltweit formulierten Nachhaltigkeitsziele und was bedeuten sie für uns konkret? Für uns, vor allem für uns Kinder! Können wir etwas beitragen zu ihrer Verwirklichung? 

Wir arbeiten mit 3E: Erkundigungen – Experimente – Erfahrungen zu Papier bringen. 

 

Unser Ziel ist eine Broschüre, zu der Ihr alle einen Beitrag liefern werdet, und die Ihr mit nach Hause nehmen könnt. Wir wollen verschiedene Mittel des Gestaltens anwenden (Bericht, Skizze oder Zeichnung, eventuell ein Interview, Fotos von Experimenten, … - vielleicht komponieren wir einen „Umweltsong“?). Wichtig wird auch sein, herauszufinden, welch großartige Strategien die Chemie beitragen kann. Verschiedene Themen stehen uns zur Auswahl, doch wofür wir uns auch entscheiden, wir wollen uns dabei immer überlegen: Wie war es bisher und was machen wir in Zukunft anders? 

 

Wenn du dich für Umwelt und Wissenschaft interessierst und diese Themen auch journalistisch aufbereiten möchtest, so kannst du hier dein Talent einbringen!

 

 


Über die Referentin

 

Mag. rer. nat. Andrea Beck-Mannagetta

 

Lehrerin am Akademischen Gymnasium Salzburg (i.R.), LA-Studien in Mathematik und Chemie, sowie Musikstudium (abgeschlossen mit Staatsprüfungen) in Geige und Bratsche. 

WS-Leiterin in der Begabtenförderung beginnend bei Kindergartenkindern bis hin zur Matura (Chemie-Olympiade-Vorbereitungskurse).

 

Großes Interesse besteht daran, eine altersgerechte Fachsprache zu finden, d.h. zu vereinfachen und Metaphern anzuwenden, ohne zu verfälschen. Besondere Freude bereitet es ihr, sich mit Kindern an zwei philosophische Grundfragen heranzutasten: 1) Woher wissen wir das, bzw. können wir das auch gut begründen? 2) Dürfen wir alles, was wir können?

 

 

Sie arbeitet seit dem Bestehen von Sparkling Science u.a. in Kooperationsprojekten mit Kindern, weil es einfach herzerfrischend ist.